SYNEXUS - Asthma

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Asthma


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Medizinischer Hintergrund



Ist das Atemsystem überempfindlich gegenüber verschiedenen Reizen (medizinisch genannt „bronchiale Hyperreagibilität“), treten anfallsartig über einen langen Zeitraum Entzündungen der Atemwege auf. Diese Entzündungen führen zu asthmatischen Beschwerden, die gekennzeichnet sind durch pfeifende Atmung, Husten, Kurzatmigkeit und mit Luftnot verbundenem Enge-Gefühl der Brust. Besonders häufig nachts oder in den frühen Morgenstunden treten diese Beschwerden auf. Der Begriff „Asthma“ stammt übrigens aus dem Griechischen und bedeutet Beklemmung.

Wofür eine Studie zur Behandlung des Asthmas?



Asthma ist nicht heilbar, aber dank vieler zugelassener Medikamente gut behandelbar. Mit Medikamenten, die die verkrampfte Bronchialmuskulatur entspannen, können akute Asthmabeschwerden gelindert werden. Diese Medikamente heißen Betamimetika. Mit Medikamenten, die die Entzündungsanfälligkeit der Bronchien verringern, kann die Anfallshäufigkeit durch Bekämpfung der Ursache vermindert werden oder zumindest die Intensität der Anfälle gemildert werden. Ein Beispiel hierfür wäre Cortison.

Was für eine Studie wird bei Synexus zur Asthmatherapie durchgeführt?



Derzeit laufen an den Studienzentren in Berlin, Bochum, Frankfurt und Leipzig zwei Studien zur Asthma-Therapie. In diesen Studien werden bereits zugelassene Asthmamedikamente mit einem Kombinationspräparat (Asthmamedikament) in zwei verschiedenen Dosierungen bei Patienten mit mildem bis moderat ausgeprägtem Asthma verglichen. Es wird geprüft, ob die neue Kombination von bereits zugelassenen Medikamenten der Einzelgabe eines Präparates überlegen ist und wie die Sicherheit bezüglich Nebenwirkungen im Vergleich zu den Einzelpräparaten ist.